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10. Oktober 2007

6. Lauf Schweizer Meisterschaft, Wohlen, 6. Oktober 07


ich durfte nicht mit...HMMMMMMM!!! na wartet...


Was? schon vorbei?
Das war ja tatsächlich schon das letzte Rennen der Saison, und zudem noch das Wichtigste weil es das Finale zur Schweizermeisterschaft 2007 war. Levin hatte es zwar schon vorher praktisch im Sack, aber Seve wollte nach seiner Pechsträhne auch wieder mal zeigen, was er draufhat. Und das tat er denn auch!
Das Wetter meinte es gut, am Morgen noch etwas neblig, dann immer heller und zwischendurch sogar ein paar Sonnenstrahlen.
In weiser Voraussicht nahm Papi bereits am Freitagnachmittag den beschwerlichen Weg von Bern nach Wohlen auf sich, um etwas Vorarbeit zu leisten: Anmeldung erledigen, Reifen  montieren, Zelt aufstellen etc. Das lohnte sich, da am Samstagmorgen dann nur noch 2 Motoren zu montieren waren. Dann ging’s auch schon los:

hey, Mann...

Levin:
In den beiden freien Trainings ging’s wie immer darum, den Mietmotor einzustellen. Die Übersetzung sah auch nicht schlecht aus, soweit - so gut. Dann das Zeitfahren mit den neuen Slicks, welches er klar gewann! ok…damit hatten wir nun nicht ganz gerechnet, sondern mit einem Generalangriff seiner Gegner, da es für diese ja noch um die Plätze 2-5 ging.

Amweg-Express...

Der erste Vorlauf: Gewonnen, jedoch bis Rennmitte hing hinter ihm ein lästiger Schatten (zufälligerweise sein Bruder Seve) einige Millimeter an seiner Stossstange. Doch dann baute sein Chassis spät auf (und das seines lästigen Schattens ab) und er zog leicht davon. Im zweiten Lauf das gleiche Spiel, der Amweg-Express dampfte vorne weg und Levin gewann auch den zweiten Lauf vor Seve. Im Final, aus der Pole gestartet, konnte er die beste Position nutzen und zog gleich mal weg. Er machte ausser einem kleinen Ausrutscher Ausgangs einer Kurve alles Richtig, und dies auch nur weil es ihm langweilig wurde, was man auch anhand der Zeiten sah. Tja, auch das will gelernt sein, trotz fehlenden Fights wach zu bleiben. Er gewann den Final vor…dazu gleich mehr! Das strahlende Maienkäferchen konnte danach noch auf dem berüchtigten gelben Flitzer eine Ehrenrunde drehen…bevor’s aufs Aufräumen ging. Tolles Rennen, fast fehlerlos gefahren, super!


Und mit über 50 Punkten Vorsprung den Schweizermeister Titel geholt…und zugleich das letzte Supermini Rennen seines Lebens gefahren (tränchen…)


2B DIFFERENT...

Severin:
Nach den freien Trainings das so oft gehörte „mein Motor geht nicht“..., tja, auch das set-up erstellen muss gelernt sein. Im Zeitfahren dann Rang 3, Toll! Im ersten Lauf klebte er sich gleich beim Start an die Stossstange seines Bruders, und zusammen zogen sie dem Feld auf und davon. Doch bevor er Angreifen konnte, baute sein Chassis ab, er fiel etwas zurück und wurde Zweiter! Super, nun glaubt er wohl wieder dran, dass auch er schnell fahren kann, nach all seinem Pech in dieser Saison! Im zweiten Vorlauf das gleiche Spiel, bevor er Levin attackieren konnte baute sein Chassis wieder leicht ab, Zweiter! Im Final dann konnte er Levin von Anfang an nicht ganz folgen, da nun sein Chassis ebenfalls etwas später aufbaute. Er nistete sich zwischen dem Ersten und Dritten gemütlich ein. So gemütlich, dass ihm zwischenzeitlich der Dritte ziemlich nah kam. Doch es klappte, Rang zwei bedeutete auch für ihn die gelbe Sonderfahrt neben Bruder Levin.

erste 3....

Was für ein Bild, so wie es anfing in Levier im ersten Rennen ging es nun in Wohlen zu Ende! Und das tolle Resultat tröstet Seve über seine durchzogene Saison hinweg, wobei er aber auch sehr viel gelernt hat und noch den 6. Rang in der Meisterschaft erreichen konnte.

der Götti half schrauben...

Für uns war es ein tolles Abschluss Rennen, und sogar der angereiste Götti von Seve half ihm beim Schrauben mit! Nur der „parc fermeé“ verdiente diesen Namen nicht wirklich, wegen den sehr engen Platzverhältnissen in Wohlen. Ansonsten gut organisiert und pünktlich durchgezogen.

Levin mal auf der anderen Seite...

 



So, bereits jetzt ein dickes „Danke viu mau!“ an alle, die uns geholfen haben: Dem ganzen Team, Heinz Caviezel für seine Tipps, die Hilfe von verschiedensten Kameraden wenn wir gestresst mit beiden Kart spät an den Start hetzten, die vielen guten Kontakte die wir haben durften.

Und natürlich unserem ersten Sponsor „lista office LO“, die Batzen von den Groseltern, und das wichtigste am Ganzen war natürlich: have fun!

3 x Amweg

 Klassement ASS...

Rennbericht karting.ch...







Bis bald an den Abschlussfeiern!

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15. September

5. Lauf Schweizer Meisterschaft, Lodrino (CH), 9. September 07

Die Jungs freuten sich sehr auf dieses temporäre Rennen, vor allem Levin. Sie erwarteten so  etwas ähnliches wie in Lugano, also einen engen Fahrerkurs. Dem war nicht ganz so, es war eine sehr schnelle, flüssige Bahn, die mit jeder Runde etwas anders aussah…power war gefragt und auch Grip.

solang' es schneller macht...

Levin:
Im Training am Samstag war er immer ganz vorne dabei, wir probierten am Chassis ein paar Sächeli aus, aber eigentlich war das nicht so wichtig. Am Sonntag dann den Rennmotor draufgeschnallt, und los ging die Vergasereinstellerei. Es klappte nicht schlecht, im Zeitfahren wurde er 4-ter, meinte aber er habe noch „etwas geschlafen“. Im ersten Vorlauf schlief er dann wohl nicht mehr und gewann diesen. Im zweiten Vorlauf dasselbe Spiel, es war seeehr eng. Als zweiter überholte er in der letzten Runde die Führende, diese wollte das aber leider partout nicht hinnehmen…und Levin stand quer mitten auf der Bahn nach der Kurve. Na toll! Motor aus, Aussteigen eher nicht, in Luft auflösen auch nicht, und so wurde er vom einen oder anderen gestreift, torpediert, getroffen, geschubst…bis das ganze Feld vorbei war. Als er zurück kam, kochte er, und wir mussten ihn an die berühmten 8 Minuten erinnern, binnen denen das gröbste verraucht ist. So stand der arme Kerl also mit gespannten Muskeln kerzengerade köchelnd vor sich hin und wartete vor dem Wägen auf dass die 8 Minuten verstreichen würden (notabene neben der ominösen Gegnerin…) Danach kam mein part: Krumme Hinterachse, krumme Achsschenkel, krumme Spurstangen, gebrochene Felge…gaaanz ruhig….auch ich besann mich auf die 8 Minuten…


Im Final dann in der Mitte los, er war schon auf dem 4-ten Platz als es vor ihm hinter einer Kurve einen Haufen gab, dieser fuhr in jenen, jener in diesen, Chaos pur. Irgendwie kam er durch und beendete das Rennen noch als 9-ter. Die Zeiten war schnell, aber es reichte nicht für mehr. Schade, für dass er temporäre Rennen so liebt und es wirklich hat fliegen lassen. Trotzdem, er hatte FUN, das ist das wichtigste! Und da dies seine bisher schlechtesten Resultate in der SM sind, führt er das Gesamtklassement immer noch an.

solange es Räder hat...

Seve:
Am Samstag im freien Training lief es gut, er war nur ein Zehntel hinter Levin. Im Zeitfahren 7-ter mit nur 1/10 zurück auf Levin. Im ersten Vorlauf dann soweit alles gut…bis er Fehlzündungen hatte und der Motor ganz abstellte, einfach so! der arme Kerl scheint das Pech im Moment gepachtet zu haben, seit dem tollen Saisonstart in Levier hatte er in jedem Rennen irgend etwas. Zurück in den Boxen fanden wir einen Stecker, der anstatt in der Elektronikbox zu stecken frech vor sich hinbaumelte…achja. Im zweiten Vorlauf von ganz hinten los, das liebt er ja zwar, aber auf dieser Piste wo man fast nicht in die nächste Kurve reinsieht…vor allem nach dem Start wenn dort ein Haufen steht. Und in einer Kurve war er seehr optimistisch unterwegs, sprich: Auch hier  lustiges Teilchen wechseln, Hinterachse, Achsschenkel, Spurstange…kommt uns das bekannt vor? Und da es nicht sooo lange dauerte bis zum Final, kamen uns ein- zwei Schweisströpfchen auf die Stirn…! Dann der Final, von ganz hinten los: Nun hielt er sich wohl etwas zurück und fuhr ruhig und konzentriert nach vorne. Die Zeit reichte aus um bis Rang 11 zu fahren, und einmal mehr viel gelernt.

Jesi's Leibmech...

Wir freuen uns nun auf unser letztes Rennen der Schweizermeisterschaft in Wohlen in 4 Wochen. Und bereits jetzt schon wieder auf den Winter, Schnee, snöben…!

Zwischenklassement Schweizer Meisterschaft

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30. August

5. Lauf Bridgestone Cup, South Milano (I), 26. August

Der letzte Lauf zum Bridgestone Cup 2007, das Finale! Auf der Piste in South Milano, mit heissen Ecken und Kurven, teilweise auch etwas sandig, welches von den Jungs kurzerhand zur neuen Lieblingspiste erklärt wurde. Wir hofften, dass wir das Chassis hinkriegen und die Motoren noch nicht allzu müde sein würden. Schliesslich ging es ja noch um den Titelkampf zwischen Michi und Levin.

Papi wechselt Zündung, ich ess Wurscht

Levin: Freitag Abend montierten wir bereits die Rennmotoren, da am Samstag Mittag das Zeitfahren auf dem Program stand. Beim Motorencheck die Überraschung: Er läuft nicht an...! Nach endloser Sucherei nach einer Starterbox (wir hatten unsere eigene Reserve für einmal zu Hause gelassen...) half uns Dani Ryter aus, merci viu mau! und wurden zudem von Kathrin noch mit Nahrung in Form von Würsten versorgt, da wir bis um 21.00 am Schrauben waren. Toll, danke nochmals! Es war aber die Zündung selber, somit Zündung wechseln. Endlich fertig, Motor lief, und ab ins Bettchen.

solang es schneller macht...

Am Samstag nach den Trainings wieder Motorwechsel, weil der Rennmotor einfach keine Leistung hatte. Mit dem Reservemotor dann bereits das Zeitfahren, und Levin holte sich die Pole mit 2/10 Vorsprung, WAU! Im ersten Vorlauf einige Rempeleien, da zusammen mit den schnelleren ROKs gestartet wurde. Michi und Levin setzten sich etwas ab und zeigten einen tollen Zweikampf. Dann ein Ausrutscher  von Levin Anfangs Zielgerade und er passierte als zweiter das Ziel. Im zweiten Vorlauf dann wohl die Titel-Entscheidung: Motorschaden, vermutlich kam Dreck oder ein Stein in den Motor. Da sich Steine leider nur schlecht verdichten lassen und zudem Aluminium weicher ist, gab dieses halt nach (nein, den Stein haben wir nicht mehr gefunden...). Da wir nun keinen Motor mehr hatten, half uns Teamkollege Hermann Pieth spontan mit seinem Reservemotor aus, merci viu mau nochmals! Im Sprint Final also von hinten mit dem unbekannten Motor los. Nach wenigen Runden im infield neben den Kerbs weil er alles riskierte und voll am Limit fuhr. Von Platz neun auf nach vorne…und hallo! der Abstand zum Führenden Michi schrumpfte um eine halbe Sekunde pro Runde …eine Runde länger und er hätte ihn vielleicht noch gepackt, so aber wurde er unmittelbar hinter ihm zweiter. Im Final, der Titel war zu diesem Zeitpunkt definitiv weg, wieder von hinten los (Startaufstellung aus den Vorläufen), er fuhr ruhig und ohne Risiko an die Spitze und wollte einfach noch das Finale gewinnen…was er dann auch tat. Versöhnlicher Abschluss dieses Week-ends, Rennen gewonnen – Titel verloren (wegen einem lausigen Pünktchen…), herzliche Gratulation an Michi Ryter zum  verdienten Cup-Gewinn 2007! und an Team Kollege Patrick für den tollen 2. Platz im Grande Finale.

einer mehr...

Severin: Im Zeitfahren zu fest am Vergaser zu schrauben ist keine wirklich gute Idee, aber es will halt einmal  ausprobiert sein, ok...Rang 9 mit 9/10 Rückstand auf Bruder Levin! Wir vermuten manchmal, er macht das extra, um seine geliebten Fights weiter hinten zu haben! Er fuhr im ersten Vorlauf dann auf den sensationellen 4.Rang , aber beim Wägen war er 400 gramm zu leicht und wurde zu Recht disqualifiziert. Paps Fehler, sorry! Im zweiten Vorlauf dann von zuhinterst auf den fünften Platz zu fahren war ganz toll! Und das erst noch im gemischten Feld mit den ROKs, Super! Er war zufrieden mit seinen vielen Überholmanövern. Dann der Sprint Finallauf: Voll im Mittelfeld los, und es flogen wie immer die Fetzen! Seve fuhr aus dem Getümmel und den Staubwolken raus auf den fünften Platz nach vorne. Im Final dann wieder auf dem Startplatz im Mittelfeld los, erst noch zusammen mit den ROKs, und diesmal konnte er sogar auf den vierten Platz nach vorne fahren.Das war die Piste für Severin, well done und als Abschluss im Bridgestone Cup nochmals viel gelernt im ersten Jahr bei den Superminis. Und als Gesamt Sechster bester Rookie des Jahres!

vom Papi eingebremst...

Einmal mehr toll organisiert und durchgeführt, nochmals danke an alle welche uns so toll geholfen haben! Das nächste Rennen ist der zweitletzte Lauf zur Schweizer Meisterschaft in Lodrino in zwei Wochen.

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12. August 2007, 4. Lauf der Schweizermeisterschaft in Chiavenna (I)

Da war er also, der 4. Lauf zur Schweizer Meisterschaft 2007! Es wurde nicht mehr ganz so heiss wie vor einer Woche, aber es reichte immer noch um kräftig Gummi auf der Piste zu verstreichen. Die Jungs fuhren am Samstag ein paar verschiedene Einstellungen, und beide waren vorne mit dabei. Dann der Renn Sonntag…:

schwitz...

Levin: Er fand in den beiden freien Trainings schnell eine gute Vergasereinstellung mit dem Mietmotor, und auch das Chassis war soweit eingestellt. Im Zeitfahren holte er dann hauchdünn die Pole, welche er im ersten Lauf dank einem guten Start umsetzen konnte und ins Ziel fuhr. Trotz „nur“ fünftbester Zeit gewonnen, supaa!  Jetzt wurde es langsam heisser, der Gummi klebte immer mehr, und beim Wägen blieben wegen der bewässerten Platte die Karts nicht kleben…die Schuhe der armen Mechaniker jedoch schon! Im zweiten Lauf zog Levin wieder mit einem schnellen Start davon und konnte schon wieder einen Laufsieg verbuchen! Wer hätte das gedacht, nach den Problemen vor einer Woche! Toll!

schwitz 2...

Dann der Final am Nachmittag bei grösster Hitze, es war zudem sehr schwül, und wir kühlten die Jungs so gut es ging runter, mit nassen Handtüchern und viel Trinken. Levin auf der Pole konnte wiederum die beste Position nutzen und zog beim Start davon. Er baute erst spät Grip auf und konnte dem zweiten dann leicht davonziehen. Fazit: Alles gewonnen, nachdem wir Schadensbegrenzung betreiben wollten, Wahnsinn! Zudem risikolos und konstant sauber gefahren, Toll! 


schwitz 3...

Seve: Im ersten freien Training starb der Motor auf der Geraden ab, bis wir eine gute Vergaser Einstellung gefunden hatten. Ist ja aber bekannt, bei diesen Motoren ist der Vergaser heikel zum einstellen, also „no panic“. Im Zeitfahren lief es dann gut…bis auf den Plattfuss hinten links, 2-letzte Zeit! Der Pechvogel fuhr danach im ersten Lauf bis auf den 10. Platz nach vorne, im zweiten Lauf wurde er auf seiner Fahrt nach vorne als Abschussrampe missbraucht, wobei er danach etwas Mühe hatte, mit krummer Achse noch als 14-er ins Ziel zu hoppeln. Im Final dann zeigte er, was möglich gewesen wäre, indem er auf Rang 7 nach vorne fuhr. Trotz viel Pech, tolles Rennen, und wieder viel mitgenommen und gelernt!

Podest

Jesina: konnte leider nicht fahren weil es eine SM war, und war deshalb entsprechend schlecht gelaunt..

Frauen-power

Die Jungs freuen sich nun bereits auf Lodrino, ein „Strohballen-Rennen“, da sie solche Pisten lieben.

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5. August 2007, 4. Lauf Bridgestone Cup in Chiavenna (I)

Wir freuten uns auf 10 Tage in Chiavenna, insbesondere auch auf die geräumigen und gepflegten sanitären Einrichtungen! Wir reisten Donnerstag Nachmittag an, und trainierten am Freitag erstmals auf dieser schnellen, tollen Bahn. Es gab immer mehr Gummi, und wir hatten immer mehr Probleme das Chassi hinzukriegen. In der Not wechselten wir auf ein älteres Model, aber es half auch nix, wir drehten uns im Kreis. Am Morgen waren wir jeweils bei der Musik, aber kaum kam die Sonne und heizte den Asphalt unbarmherzig bis zur Schmelzgrenze auf, ging nichts mehr.

Heizdecken made by Levin...

Levin: Das Zeitfahren beendete Levin als 7-ter mit über einer halben Sekunde Rückstand, im ersten Lauf mühte er sich ab um als 5-ter ins Ziel zu kommen, im zweiten Lauf mit Glück und grossem Rückstand 2-ter. Wir schraubten hin und her, ohne wirklich etwas verbessern zu können, während die Konkurrenz scheinbar wie auf Schienen durch den Gummi pflügte. Im Final dann ein spannedes Duell, wobei Levin auf Rang 4 versuchte den Schaden zu begrenzen, zeitweise fuhren sie zu dritt nebeneinander in die Kurven. Levin und ein Konkurrent verhackten sich dabei die Vorderräder und beide rutschten Richtung Gegenfahrbahn, und Beide wurden danach wegen ihres Abkürzens disqualifiziert. Ein Week-end zum Vergessen also, Levin führt nun nur noch knapp im Klassement mit den Streichresultaten, das wird ganzganz spannend in South Milano am 26. August!

Mustaf-el-Amweg

Severin: Seve wurde nur 11-ter im Zeitfahren, eine Sekunde Rückstand! Die Jungs taten uns leid, aber wir wussten einfach nicht was tun. Seve kam im Mittelfeld dann in verschiedene Scharmützel, wurde gedreht und geschubst und schubste wohl auch selber, startete im Final als 12-ter und schleppte sich als 15-ter noch ins Ziel. Die Rundenzeiten waren über 1 Sekunde langsamer als die Spitze. Achja, abhacken und das nächste Rennen anpeilen, sorry Jungs...!

Treffpunkt: Klimatisierter Anhänger...

Am Montag nach dem Rennen wollten wir auf dem Gummi trainieren, aber die Piste war leider reserviert für Motorräder. Danach regnete es 2 Tage und schliesslich fuhren die Jungs zum ersten Mal in einem Junior Kart einige Runden. Wir hofften, dass wir für das Rennen am nächsten Weekend Regen haben werden, oder zumindest nicht so heiss, oder dass eine gute Fee erscheint uns uns etwas ins Öhrchen flüstert...

Jesina mit ihrem Mech...

Jesina drehte derweil munter ihre Runden und feilte an ihrem Fahrstil weiter.

Alles in allem, ein ernüchterndes Weekend, aber wie immer top organisiert und durchgeführt. Wir sehen mit gemischten Gefühlen dem nächsten Wochenende entgegen...!

Klassement Bridgestone Cup 2007

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8. Juli 2007, 3. Lauf Schweizermeisterschaft in Biesheim (F)

Der dritte Lauf zur SM auf der kurzen Power-Bahn in Biesheim war angesagt. Wir wussten, dass die Konkurrenz sehr stark sein würde, wie man bereits im heissen Pavia gesehen hatte. Am Samstag im Training waren wir zwar noch bei der Musik und probierten am Chassis ein paar Sachen aus. Vor allem Levin mag diese Bahn überhaupt nicht. Trotzdem, wir wachten Zuversichtlich SEHR FRÜH  am Sonntag morgen auf und standen um 07.00 bereit, um die Mietmotoren zu holen.


Levin half wo er konnte...

Levin: Und bereits da, Ernüchterung, zog doch ausgerechnet Levin den Motor, welchen Seve bereits in Pavia hatte…und vorsichtig formuliert, nicht ausgesprochen effizient Benzin in Leistung umwandelt. Also gut, den Motor montiert und später kam Levin als 7-ter vom Zeitfahren zurück, er rutschte rum und hatte keinen Grip, mein Fehler. Der erste Vorlauf war nach dem Mittag geplant, und es fing an zu regnen. Das war ja sooo toll, denn nun durften wir 2 Karts innerhalb einer guten Stunde von Trocken auf Regen umbauen. Mit 1-2 kleinen Schweisströpfchen auf der Stirn, schafften wir’s auf die Startaufstellung, und los gings. Wie erwartet, eine Startkarambolage, weil ja mit Slicks gefahren wird und es halt sehr rutschig ist. Wahrscheinlich wollte jemand Levin nur helfen und ihn etwas anschieben, da er ja eben nicht den potentesten Treibsatz hatte. Das nächste Mal vielleicht lieber nicht grad Ende Gerade und vor einer engen Kurve…achja, von Rang 17 auf nach vorne! Das Chassi lag gut, Levin fuhr sauber und erreichte Rang 2, toll!

und wieder am umbauen...

Im 2-ten Vorlauf hatte er einen passablen Start, blieb aber immer mehr Kleben da es mehr Grip auf der Strecke hatte als wir angenommen hatten. Er konnte Rang 3 halten…mit der 11-schnellsten Zeit ein kleines Kunststück. Dann der Final kurz vor fünf im Trockenen: Wir hatten das Chassis etwas angepasst (habe ich die kleinen Schweissperlen bereits erwähnt…?) und waren optimistisch, aber beim Start hatte er beim Gasgeben ein Riesenloch und versuchte aussen rum noch zu Retten was zu retten war. Riskant…und es ging leider nicht auf. Von Rang 12 wieder Richtung Spitze, und es ging auch gut vorwärts, aber die Spitze war natürlich weit auf und davon. Mit Rang 4 hat er das Maximum herausgeholt, am Schluss baute zudem Motor und Chassi noch ab. Etwas enttäuscht waren wir schon, aber c’est la vie! Und anderen ging es noch viel Schlimmer, z.B. Patrick und Brads Abflug! Auf dem Video sieht das übel aus.

Nun führt Levin noch mit 7 Punkten die Meisterschaft an, das wird noch richtig spannend und alles ist offen!

Siesta am Samstag...

 



Seve: Auch bei Seve verlief das Training am Samstag gut, trotz etwas schwächerem Trainingsmotor war er dabei. Im Zeitfahren wurde er nur 16-ter, nix hat mehr gepasst. Er hatte keinen Grip und rutschte rum, und auch den Motor hat er nicht richtig einstellen können. Frustiert zog er in den ersten Lauf im Regen, voll im Getümmel und dem Startcrash, und fuhr danach unauffällig auf den 11-ten Rang nach vorne und hatte dabei viele lehrreiche fights. Er kam zumindest strahlend zurück und schwärmte davon. Für sein zweites Rennen im Regen nicht schlecht…

nach dem Zeitfahren, Grummel...

Im zweiten Vorlauf hatte er die gleichen Schwierigkeiten wie Levin, zuviel Grip. Er konnte den 9-ten Rang mit Ach-und-Krach ins Ziel retten. Im Final lag er bereits auf Rang 6 und machte dann Ende Gerade einen kleinen Fahrfehler, kam auf die Kerbs, und schon huschten drei an ihm vorbei, das hiess Rang 9. Er war trotzdem zufrieden, hat ein gutes Rennen gezeigt, hatte gute fights, und es hat Spass gemacht!

ein trockenes Plätzchen übern Mittag...


Jesina: Das setup des Puffo kostete uns stundenlanges…Abföhnen der 2 cm Gummi auf ihren Reifen, welchen sie freundlicherweise in Pavia aufgelesen hatte. Nun, sie gab alles und fuhr immer schnellere und gewagtere Linien, und auch alte Hasen sahen ihr interessiert zu, mit der Hoffnung noch etwas lernen zu können. Doch Jesina konnte sehr geschickt ihre besten Tricks verstecken dank fraulicher Intuition.

was guckst Du...?!


Da wir mit 2 Piloten leider immer etwas spät auf die Startaufstellung kamen, und noch Überraschungen wie ein defektes Ventil der Felge vorfanden, waren wir an unsere personellen Grenzen gestossen. Spontan halfen uns viele Kollegen beim Reifenwechsel oder Tanken, Pneudruck einstellen usw. MERCI VIU MAU, hoffe wir können uns einmal revanchieren.

kochen macht müüüde...

Also, wir freuen uns auf Chiavenna, eine fahrerisch anspruchsvolle Piste, welche unsere Jungs lieben.
Bis dahin schöne Ferien, sun, fun,…and nothing to do!

Nanu? Nachwuchs...?


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10. Juni 2007, 2. Lauf Schweizermeisterschaft in Pavia (I)

Am Sonntag fand auf der tollen, langen und schnellen Piste in Pavia der zweite Lauf zur Schweizemeisterschaft statt. Der Asphalt glühte unter der dicken Schicht Gummi, und je länger der Tag dauerte, desto mehr klebten die Karts auf der Piste fest. Lediglich Jesina und ein weiterer Puffo stellten sich zur Verfügung, den Asphalt über Mittag etwas zu reinigen...was sie auch ausgiebig taten. Beim Aussteigen brauchten sie dann fast eine Leiter, um runterzusteigen, so viel Gummi haben ihre Reifen gesammelt. Aber der Reihe nach...

nach getaner Arbeit das Vergnügen...

Wir kamen am Freitag MORGEN an. Genau...morgen, Aufstehen um 03.00, wobei Judith und ich uns fragten „gott, was tun wir hier eigentlich...“. Dann nach 5 Stünchen lockerer, dunkler Fahrt endlich am Ziel. Alles Aufstellen und Testen, wobei sich die Piste dauernd veränderte, was die Sache nicht wirklich einfacher machte. Am Samstag nochmals einige Sachen probiert, vor allem haben sich die Jungs aber auf den vielen Gummi eingeschossen.

Fachsimpeln...

Am Sonntag Morgen dann die Mietmotoren ausgefasst und montiert, was problemlos klappte. Danach leider nur 1 kurzes Training um die Motoren einstellen zu können. Bereits jetzt war klar, dass Seve ein gröberes Problem mit seinem Motor hatte. Wir schraubten wie wild hin und her, aber kriegten es einfach nicht hin.

Dann im Zeitfahren Levin schnellster, Seve mit Glück noch 7-ter da er dem Zügli Brad-Alain anhängen konnte und eine Runde in deren Windschatten hängen konnte.

Vater Valser hat etwas warm...

Im ersten Vorlauf dann führte Levin und Alain das Feld mit etwas Abstand an. In der zweitletzten Kurve stach Alain innen vor, da Levin sämtliche Türen offen liess, also Levin zweiter. Seve fuhr Anfangs auf dem fünften Rang Richtung Spitze, aber er wollte zu viel zu schnell und kam in einen typischen Rennunfall rein, heisst: Niemand weiss mehr genau, wie es anfing, auf alle Fälle stieg er einem Konkurrenten dessen Name uns grad entfallen ist, hinten aufs Heck auf und beide flogen spektakulär ab (sorry, Brad!).

fachsimplen 2...

...und danach ab in die verdiente Siesta...

Im zweiten Vorlauf dann gewann diesmal Levin vor Alain, beide wieder unmittelbar hintereinander, etwas vor dem Rest des Feldes. Seve kämpfte sich von zuhinterst nach vorne, aber es war wahrlich nicht sein Tag, und abermals kam er ins „Genüssel“ rein und blieb mit krummer Hinterachse stehen. Das bescherte uns entspannende Schraubereien und lustiges Achsenwechseln unter Zeitdruck. Und als wir zum Räder montieren in den parc fermeé rollten, kam uns noch die gebrochene Felge in den Sinn welche noch gewechselt werden musste...AAAAHHH! Ganz toll, wie viele Leute uns spontan halfen oder fragten zu helfen, merci viu mau!!! Toll auch, dass wir gleichzeitig etwas für unsere Gesundheit tun konnten dank der „Gratis Sauna“; das Thermometer zeigte im Schatten bei uns 34° an.

wenn die Väter mit den Söhnen 1...

Väter mit den Söhnen 2... 

Im Final dann Levin aus der Pole ins Rennen, aber mit Sorgenfalten da es immer heisser wurde und mehr Gummi hatte. Levin versuchte das Beste daraus zu machen, aber wenn man sich die Rundenzeiten anschaut, fehlten ihm über eine halbe Sekunde auf die schnellsten Zeiten! Prompt gab es an der Spitze dann eine Gruppe mit 5 Karts, welche eigentlich alle das Potenzial hatten um zu gewinnen, so eng war vorne alles. Die letzten 5 Runden lag Levin dann hinter Michi, der wie ein Schnellzug von hinten kam und gleich beide Führenden gleichzeitig überholen konnte! Danach kam Levin trotz allen Versuchen nicht mehr an ihm vorbei und wurde zweiter. Tolles Resultat unter diesen Umständen, und einmal mehr eine konstante Leistung von Levin seit Anfangs Saison. Und mit Köpfchen die Führung im Gesamt-Klassement ausgebaut.
Seve fuhr, vorsichtig gesagt, etwas weniger konstant und von ganz hinten los. Er wurde zwischenzeitlich irgendwo im Gewühl Richtung Spitze gesichtet um eine Runde später wieder ganz am Schluss des Feldes aufzutauchen und neu anzufangen damit...jaaaa, es war nicht der Tag des Severin. Bedenkt man aber, dass Seve erst eine einzige ganze Kartsaison hinter sich hat und gegen gestandene Gegner fighten muss, ist das schon ok. Auch er muss seine Fehler machen und lernen, und das hat er dieses weekend zur Genüge getan. Vom reinen Speed her war er etwa vergleichbar mit Levin.

ein Ventilator war DAS Teil diesen Tag...

Wir kamen dann am Abend resp. Morgen um 01.00 nach Hause, da wir Levin noch in der Landschulwoche im Wallis abliefern mussten (also noch eine nette Passfahrt mit unserem Anhänger den Simplon rauf und runter. Und als Schlussbonbon ging uns vor Bern noch der Sprit aus...achja...

Supermini, erste 10...

Wir feuen uns auf das nächste SM Rennen in Biesheim am 8. Juli, und auf die lockere "Kappelentrophy" in Lyss am 23. Juni, hoffentlich bei etwas frischeren Temperaturen. 

18 Gault Millau Punkte !

Claudios letztes Rennen...?

Offensichtlich war es auch das letzte Rennen von Claudio de Cola von Swiss Hutless. Schade, wir werden Dich vermissen!

offizielles Klassement ASS...

Bericht KCT...

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3. Juni 2007, 3. Lauf Bridgestone Cup in Biesheim (F)

Bereits das dritte Rennen vom Bridgestone Cup 2007, diesmal in Biesheim, wo wir das erste Mal in diesem Jahr fuhren. Das Wetter war zuerst bewölkt und wurde dann immer besser, am Sonntag war gar ein Prachtstag mit viel Sonne und Temperaturen um 25°.

3 superminis am diskutieren...


Wir kamen am Samstag Morgen an und trainierten mit den Trainings-motoren die 4 heats, alles war ok, die Jungs waren von Anfang an dabei. Auch Jesina nahm ihr Training am Mittag in Angriff; ihre zeitweilig 6 Mechaniker gaben alles, um sie schnell zu machen. Jesi  steigerte sich auch von Runde zu Runde! Immer weniger hielt sie irgendwo kurz an, um mit jemandem etwas zu plaudern oder aber ihre spektakulären Drag-Starts zu üben…kurz: Sie gab ALLES! Nach fast einer Stunde Fahrt und in ihrem Geschwindigkeitsrausch hatte sie doch einmal genug und kam aufgelöst und mit breitem Grinsen an die Boxen zurück.

Jesina mit Boxencrew

...going my way...


Am Abend war dann bereits das Zeitfahren…welches so ziemlich in die Hosen ging. Da wir die getunten Rennmotoren extrem schonen (Finanzen ahoi…), haben wir sie halt erst im letzten Moment montiert..und prompt hat sich Starmech-Papi in den Einstellungen vertan. Sprich, Levin 6-er und Seve 7-er, mit über einer halben Sekunde Rückstand!

vielleicht fährt das Ding so schneller?


Dieser späte Motorwechsel hat sich dann auch bis ans Ende des Rennens mitgezogen, da  wir  beim setup immer mindestens einen Schritt „hindädri“ waren, eben zwecks Mangel an Erfahrungswerten aus den Trainings. Levin wurde im ersten Lauf 2-ter und im zweiten Lauf 5-ter, Seve im ersten Lauf 5-ter und im zweiten Lauf 3-ter. Sie hatten aber beide gute fights mit ihren Gegnern.

was Neues aus USA...


und "Roker" Brad bereits am üben...


Dann der Final, wo die Jungs Anfangs dabei waren, aber mit zunehmender Renndauer hatten sie mit immer stumpferen Waffen zu kämpfen. Levin wurde trotzdem zweiter, Seve fuhr noch auf den undankbaren vierten Platz. Tolles Ergebnis, nach dem verkorksten Zeitfahren, wir sind happy damit!

Podest erste Zehn


Die Jungs beweisen weiterhin eine tolle Konstanz, fahren sie doch seit Anfangs Jahr gleichmässig ganz vorne an der Spitze mit. Und: wir werden den Rennmotor vielleicht nächstes Mal doch ein Spürchen früher montieren…! Und Hauptsache, wir hatten alle „fun“, und den hatten wir!

wird Jesi nicht Rennfahrerin, dann halt Prinzessin!
 


Bereits in einer Woche ist das SM-Rennen in Pavia, und die Jungs freuen sich bereits auf die tolle Piste und heisse fights.

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22. Mai 2007, 1. Lauf Schweizermeisterschaft in Levier (F)

Bei weitgehend trockenen Bedingungen fand der erste Lauf der Schweizermeisterschaft 2007 statt. Bereits 2 Wochen vorher fuhren wir dort den Bridgestone Cup und kannten somit die Piste und die Einstellungen in etwa. Was neu war: Die Gazelle Mietmotoren! Und würde uns die Zeit reichen, um sie bis zum ersten Training zu montieren (da wir ja 2 Racer haben...)?
Es reichte, ja es reichte sogar um sie noch etwas im Stand anzufahren, denn die Dinger waren brandneu und noch nie gelaufen. Daher hiess es im ersten Training erstmal einfahren...im Gegensatz zu anderen welche in der ersten Runde schon voll drauf standen, arme Motoren...!
Danach versuchten wir, den Vergaser abzustimmen und das Chassi hinzukriegen. Levin kreiselte im zweiten freien Training in der ersten Runde von der Bahn, da ich ihm stein-alte Reifen montierte zwecks fehlendem zweiten Felgensatz (diese brauchte ich für die neuen Slicks...).

da soll noch einer schlau werden aus all den Daten...


Im Zeitfahren wurde Levin zweiter und Severin dritter, SUPER!

Dann der erste Lauf: Levin gewann mit Severin als zweiten im Nacken, es schien dass Seve aus den Kurven raus etwas mehr power hatte. Für uns war dieses weekend eigentlich schon erfüllt, und alles was jetzt noch kommen würde wäre nur noch Zugabe, denn: Hier fahren alle mit gleichem Material, es bestätigt also die Leistungen aus dem Bridgestone Cup! und unsere beiden Rackers dauernd vorne, seit Anfangs Trainings am Freitag konstant schnell, SUPER!  




Der zweite Lauf mit umgekehrtem Einlauf, also erster Seve vor Levin da bei ihm das Gas hängenblieb und er fast mit Vollgas durch die Kurven „bremsen“ musste. Sorry, mein Fehler...! und Seve gewann seinen ersten Lauf, er strahlte wie ein Maienkäferchen...

hallo...?


Im Final dann hatte es ziemlich viel Gummi gegeben, und ich änderte auf der Startaufstellung noch etwas das set-up. Es half aber nur bedingt, denn die Jungs waren nicht mehr so flott unterwegs. Trotzdem führten sie das Feld mit etwas Abstand auf den Dritten an. In der zweitletzten Runde überholte dann Seve Bruder Levin. Dieser konterte aber nochmals in der letzten Kurve vor der Zielgeraden und überholte wieder. Seve wollte mittels Schere aussen rum auf die Zielgerade einbiegen, aber die Kämpferei hat Zeit gekostet und der Dritte Alain konnte aufschliessen und stach in die freie Lücke. Somit Levin erster und Seve Dritter. Natürlich war Seve enttäuscht, nachdem er das Rennen angeführt hat, aber es ist ja sein Lehrjahr bei den Superminis, auch in solchen Situationen.  

Podest supermini


Podest swisscup 100


Wer hätte das gedacht, so ein toller Start in die Saison! Auch die anderen Teammembers waren gut im Rennen, allen voran Micha welche in ihrer Kategorie gewann. Danke für die Unterstützung vom ganzen Team, und das Kochteam Bruno und Larissa!

und am Schluss noch etwas Regen...


Das nächste Rennen ist bereits in 2 Wochen in Biesheim, der 3. Lauf zum Bridgestone Cup. Hoffenlich werden dort, wie auch bei der SM, die Reifen vom Veranstalter abgegeben und eigene nicht mehr erlaubt... und auch Motorenkontrollen der ersten Drei durchgeführt!

Achja, noch was, ein kleiner Tipp sozusagen: Wascht die neuen SH Kombis nicht 40° wie bis anhin, sondern nur noch 30°...seufz...


Rennbericht karting.ch von Karl Senti...

Ranglisten Veranstalter KCR hier...

offizielle Ranglisten ASS...

Klassement ASS...

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